Forstschutzjacke

Forstschutzjacke: wetter- und outdoortauglich und zudem auch strapazierfähig

Waldarbeiter verbringen naturgemäß einen Großteil ihrer Zeit an der frischen Luft und benötigen daher outdoortaugliche Kleidung. Zudem sind sie bei vielen der Arbeiten, die sie verrichten müssen, teils erheblichen Gefährdungen ausgesetzt. Bekleidung für Forstarbeiter muss daher nicht nur wettertauglich und strapazierfähig sein, sie muss ihre Träger auch vor den Gefahren der Forstarbeit schützen können.

Eine besondere Gefährdung bei der Waldarbeit stellt der Umgang mit Kettensägen und anderen gefährlichen Werkzeugen dar. Daher ist eine Forstschutzjacke immer mit einem Schnittschutz versehen oder kann zumindest mit Schnittschutzeinlagen ausgestattet werden. Vor allem die besonders gefährdeten Schulter- und Armbereiche werden durch den Schnittschutz der Forstschutzjacke vor Verletzungen geschützt. Die Schnittschutzeinlagen unterliegen Normen und werden in drei verschiedenen Schutzklassen angeboten, die den Schutz vor der Einwirkung von Kettensägen unterschiedlicher Geschwindigkeiten gewährleisten sollen. Die Klasse 3 ist dabei die höchste Schutzklasse.

Neben dem Schnittschutz weisen Forstschutzjacken weitere Merkmale auf. So sind sie zwar überwiegend in grün gehalten, weisen aber in Teilbereichen eine Warnfarbe auf, die zwischen rot, orange und gelb variieren kann. Kennzeichnend für eine gute Forstschutzjacke ist auch eine ausreichende Anzahl an unterschiedlich großen Taschen. Der verlängerte Rücken schützt auch bei Arbeiten in gebückter Haltung, wie sie die Forstarbeit häufig mit sich bringt, empfindliche Rückenpartien vor Kälte.

Die Forstschutzjacke wird nicht nur bei der Waldarbeit, sondern auch im Garten- und Landschaftsbau auf Grund ihrer praktischen Eigenschaften gerne getragen.

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