Forstschutzlatzhose

Die Forstschutzlatzhose erfordert einen Schnittschutz

Da die Arbeit mit Kettensägen zu den Hauptaufgaben in der Forst- und Waldarbeit gehört, benötigen die in diesem Bereich Tätigen natürlich eine entsprechende Schutzkleidung. Als Hosen kommen hier üblicherweise Forstschutzlatzhosen zum Einsatz, die eine Reihe von Eigenschaften erfüllen müssen, um den Anforderungen der Waldarbeit gewachsen zu sein.

Die Arbeit im Wald erfordert natürlich die Verwendung eines strapazierfähigen und wettertauglichen Materials. Eine Forstschutzlatzhose ist für gewöhnlich aus einem äußerst reißfesten, atmungsaktiven und wasserabweisenden Textilgemisch aus Baumwolle und Kunstfasern gefertigt, das den Belastungen der Forstarbeit standzuhalten vermag und trotzdem komfortable Trageeigenschaften aufweist. Mehrere unterschiedlich große Taschen, die sich zum Teil per Reißverschluss oder mit Patten verschließen lassen, ermöglichen die Unterbringung nützlicher Utensilien. Um ausreichend Beweglichkeit zu gewährleisten, sind die Träger der Forstschutzlatzhose in der Regel aus elastischem Material gefertigt. Für den Einsatz in der kalten Jahreszeit werden gefütterte Hosen angeboten.

Entscheidend ist bei der Forstschutzlatzhose ein wirkungsvoller Schnittschutz. Je nach Einsatzgebiet werden Latzhosen verwendet, die nur im Frontbereich oder rundum mit einem Schnittschutz ausgestattet sind, derin unterschiedlichen Schutzklassen angeboten wird. Die Schutzwirkung entsteht durch lange Fasern, die gezogen werden, wenn eine Kettensäge ins Material eindringen sollte. Diese blockieren wirkungsvoll das Kettenrad und führen so schnell zum Stillstand der Säge.

Farblich ist die Forstschutzlatzhose überwiegend in grün gehalten. Im nicht selten besonders gefährdeten Unterschenkelbereich sind Warnkeile in Signalfarben eingearbeitet. Auch die Hosenträger sind häufig in Warnfarben gehalten.

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